Moderator Dieter Moor
... und die Redaktionen

Bildunterschrift: Dieter Moor ]
"ttt" ist seit 30. April 2006 der Titel aller Kulturmagazine im Ersten am Sonntagabend. Moderiert wird das wöchentliche Magazin seit 4. November 2007 von Dieter Moor.
Der gebürtige Schweizer und Wahlberliner, Schauspieler und Moderator Dieter Moor wird im deutschen Fernsehen als Moderator des vielfach ausgezeichneten Medienmagazins "Canale Grande" (VOX) bekannt.
Auf Premiere moderiert und schreibt er zudem "Studio/Moor", im ZDF präsentiert er die Reihe "Magic Las Vegas" und für die ARD konzipiert und moderiert er "EX! Was die Nation erregte". Im Schweizer Fernsehen präsentiert er live "Night Moor" bzw. später "Moor", die neben der "Harald Schmidt-Show" einzige tägliche Late-Night-Show Europas.
Auch für die Berlinale moderiert Dieter Moor verschiedene internationale Wettbewerbsbeiträge, 2007 mit Andrea Meier die gesamte Woche live auf 3sat Kulturzeit. Seitdem moderiert er immer wieder "Kulturzeit"-Specials und Sondersendungen.
Für den ORF präsentiert er 2007 die neue Literatursendung "les.art" und die "Kurzfilmnacht".
Als Schauspieler ist er seit 2002 in den Filmen des Regisseurs Marcus Rosenmüller, im SF DRS Fernsehfilm "Millionenschwer verliebt", in einer Episodenhauptrolle in der Sat.1 Serie "Wolffs Revier", "Alles außer Sex" sowie in "SOKO Donau" und "Küstenwache" im ZDF zu sehen.
Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler und Moderator wirkte er in den letzten zwei Jahren bei vielen Hörbuchproduktionen (insb. für Randomhouse die Krimireihe von Hakan Nesser) und Hörspielen mit.
Dieter Moor lebt in der Nähe von Berlin und betreibt einen Öko-Bauernhof.
"ttt" war bisher der Titel des vom Hessischen Rundfunks produzierten Kulturmagazins, das am 4. Dezember 1967 Premiere hatte. "ttt" sei bei den durchschnittlich eine Million Zuschauern der ARD-Kulturmagazine die bekannteste Marke, wie Umfragen gezeigt hätten, begründete ARD-Programmdirektor Dr. Günter Struve die Entscheidung: "Das gemeinsame Label und der feste Sendeplatz am Sonntagabend gewährleisten die Kontinuität in der Kulturberichterstattung und stärken sie als Markenzeichen des Ersten Deutschen Fernsehens".
Die redaktionelle Eigenständigkeit der sechs beteiligten Rundfunkanstalten BR, HR, MDR, NDR, RBB und WDR bleibt erhalten.

