Christian Kohlund ist Thomas Borchert

Thomas Borchert (Christian Kohlund) fährt ins Unterengadin, um einen anonymen Briefeschreiber ausfindig zu machen und aufzuklären, ob der seit elt Jahren im Gefängnis sitzenden Kunstschreiner Brosi unschuldig ist - oder nicht!
Thomas Borchert fährt ins Unterengadin, um einen anonymen Briefeschreiber ausfindig zu machen und aufzuklären, ob der seit elt Jahren im Gefängnis sitzenden Kunstschreiner Brosi unschuldig ist - oder nicht! | Bild: ARD Degeto / Roland Suso Richter

"Borchert und der eisige Tod" ist der erste "ZürichKrimi", der vor allem in den Schweizer Alpen spielt. Was war für Sie das Besondere an den Dreharbeiten im Tiefschnee?

Für mich war es eine ganz große Freude und ein besonderes Erlebnis, endlich auch mal im Schnee zu drehen. Die trockene Kälte bekommt mir gut, die Landschaft ist wunderschön und es macht einfach Spaß. Wir hatten optimale Verhältnisse, was beim Drehen im Schnee oft nicht der Fall ist. Die äußeren Umstände haben gepasst und das war wahnsinniges Glück. Dieser Film ist etwas ganz Besonderes.

Sie sind gebürtiger Schweizer. Haben Sie einen besonderen Bezug zu den Bergen?

Die Liebe zu den Bergen wird einem als Schweizer wohl in die Wiege gelegt. Ich bin dort zur Schule gegangen und habe nur schöne Erinnerungen daran. Ich bin immer viel Ski gelaufen und war mit meinen Eltern häufig in den Schweizer Alpen unterwegs. Ich mag die Berge, ich mag die Gipfel, aber um hochzukommen, nehme ich immer die Seilbahn.

Borchert ermittelt wieder einmal auf eigene Faust und begibt sich damit oft in ziemliche Gefahr. Was veranlasst ihn immer wieder dazu?

Borchert ist auf seine alten Tage so besessen davon, offene Fälle zu klären und für Recht und Gerechtigkeit gleichermaßen zu kämpfen, dass er sich um sich selbst keine Gedanken macht. Er hat nichts mehr zu verlieren, er hat sein Leben gelebt. Und wenn er sich in Gefahr begibt, hat er keine Angst mehr und tut das, was nun mal getan werden muss.

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