Fragen an Jan Josef Liefers

Axel Prahl und Jan Josef Liefers.
Axel Prahl und Jan Josef Liefers. | Bild: WDR/Bavaria Fiction GmbH / Martin Valentin Menke

Prof. Karl-Friedrich Boerne macht eine Grenzerfahrung. Schwer verletzt erkennt er, worauf es im Leben wirklich ankommt. Und dass sich vielleicht der eine oder andere von ihm nicht immer gut behandelt fühlte. Das lässt den Professor nicht kalt...

Himmel oder Hölle? Und Was meinen Sie, für welche Abteilung Prof. Boerne ein Kandidat wäre?

Er würde sagen, dass er gerne in Münster bleiben würde, da hätte er genug von beidem.

Wie war es, 23 Drehtage am Stück in diese Rolle zu schlüpfen?

Welche Frage. Es war wunderbar wie immer. Und diesmal gab es auch sehr wilde Tage, an denen Fluchtversuche und sonstige kreuz und quere Rennereien durch alle Räume gedreht wurden. Der Professor war komplett außer Atem.

Prof. Boerne steht die ganze Zeit "neben sich", niemand verlangt seine Expertise. Kann sein Ego das aushalten?

Es ist eine Lektion in Demut und Vertrauen in seine Freunde, die der Professor hier lernen muss. Diese Erfahrung tut ihm ganz gut!

Was würde Prof. Boerne wohl am meisten vermissen, wenn er nicht mehr da wäre?

Sich selber natürlich.

Wie ist es, jemanden zu spielen, der dem Tode so nahe steht? Hatte der Dreh auch Auswirkungen auf Ihre eigene Einstellung zum Leben?

Ganz so hoch würde ich es nicht gleich hängen, meine Beschäftigung mit dem Leben und dem Tod geht schon etwas länger. Ich habe auch schon öfter meinen eigenen Tod in Filmen dargestellt. Es ist seltsam, aber eher beruhigend.

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