Statement von Regisseur Richard Huber

Regisseur Richard Huber (links) mit Jörg Hartmann (rechts) bei den Dreharbeiten.
Regisseur Richard Huber mit Jörg Hartmann bei den Dreharbeiten. | Bild: WDR / Thomas Kost

»Was passiert, wenn Kripo und Ärzte einer Notaufnahme in einem gemeinsamen Fall aufeinandertreffen, zwei Universen, die sich beide permanent mit Ausnahmezuständen auseinandersetzen? Und wie kann man diese Zustände – Übermüdung, Überlastung, Angst – in den Fokus rücken, ohne dabei den Fall zu verlieren? Diese Grauzonen ohne Schuldzuweisungen zu erkunden, das reizte mich besonders an dem Buch von Markus Busch.«

»Und dann ist da mittendrin ein verlorener Faber als Wanderer zwischen den Welten mit der unerwarteten Hoffnung auf Heilung. Wie weit kann Faber gehen, wo hört der Fall auf, wo beginnt die Therapie?! 'Inferno' ist sein großer Strudel.«

»Zentraler Ort der Geschichte ist eine Notaufnahme, die alles überhöht erscheinen lässt. Diesem Ort hoffentlich gerecht zu werden, ihn bei aller täglichen Dramatik nicht zu verraten, das war uns wichtig. Die Inszenierung sollte so gradlinig wie möglich sein, um den Darstellern möglichst viel Raum zu lassen. Gute Unterhaltung wünsche ich.«

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