Interview mit Armin Rohde

Tatort: Armin Rohde als Ralf Trimborn
Armin Rohde spielt Ralf Trimborn, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde. | Bild: WDR / Uwe Stratmann

»Auf alte Kollegen zu treffen ist immer schön.«

Wir kennen Sie unter anderem als TV-Ermittler und Bösewicht. Was spielen Sie lieber: die Guten oder die Bösen?

In diesen Kategorien denke ich beim Spielen nicht. Ich gehe über die Situationen an meine Rollen heran.

Am "Tatort"-Set treffen Sie alte Vertraute: Zusammen mit Klaus J. Behrendt, Dietmar Bär und Kaspar Heidelbach drehten Sie 2001 den Kölner "Tatort: Bestien". Was ist aus Ihrer Sicht besonders an dem neuen Fall der Kölner Ermittler, "Dicker als Wasser"?

Auf alte Kollegen zu treffen ist immer schön. Und wenn dann noch die Mischung stimmt, zum Beispiel hier durch Ludwig Trepte, der neu dazu gekommen ist, macht es besonders viel Spaß.

In "Dicker als Wasser" spielen Sie einen Ex-Häftling, der seinem erwachsenen Sohn tyrannisiert. Warum lässt der sich das gefallen?

Weil er gegen den übermächtigen Vater nicht ankommt. Es staut sich emotional viel auf, bis zu dem Moment, wo er es nicht mehr erträgt.

Anfang April werden Sie 60. Was empfinden Sie als Ihre bislang beste Zeit?

Bin mittendrin.

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