Corona-Tagebuch (6): Polen

PlayARD-Korrespondent Olaf Bock
Corona-Tagebuch (6): Polen | Bild: WDR

"Manchmal, da fühle ich mich ja fast wie in einem Science-Fiction-Film, wenn ich in die Warschauer Altstadt komme. Irgendwie surreal das alles: Leere Straßen, fast keiner unterwegs", sagt Olaf Bock. Der ARD-Korrespondent erinnert sich daran, wie abrupt im März das Leben in Polen angehalten wurde. Obwohl Polen längst nicht zu den ersten von Corona betroffenen Ländern gehörte, gab es sehr rasch – und früher als in Deutschland – die staatliche Anordnung zum Lockdown.

Olaf Bock schildert, wie sich der Alltag in Warschau verändert hat und wie die Polen mit der Krise umgehen. Viele haben Angst und machen sich Sorgen um ihre wirtschaftliche Zukunft, aber es scheint auch, als rücke das Land zusammen. "Was mich besonders beeindruckt hat, ist, dass es so viele Menschen gibt, die sich jetzt darum bemühen, das soziale Netz im Land zu stärken", sagt Olaf Bock. Einige dieser Alltagshelden stellt er in seinem persönlichen Corona-Tagebuch vor, von Spenden-Rappern bis zu Pfadfindern.

Dieser Film spiegelt den Stand von Ende Mai 2020. Er ist Teil einer Reihe von persönlichen Geschichten unserer Korrespondentinnen und Korrespondenten weltweit.

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