Interview mit Regisseur Andreas Kleinert

Freddy Schenk
Im "Tatort: Freddy tanzt" spielt Musik eine wichtige Rolle.  | Bild: WDR / Martin Valentin Menke

In "Freddy tanzt" sind viele Träume zerbrochen. Was ist das Reizvolle daran für Sie als Filmemacher?

Mich interessieren die Figuren eines Kriminalfilms mit ihren Sehnsüchten und Verletzungen immer nur dann, wenn sie sich auch in unseren Kommissaren widerspiegeln, in ihren eigenen Bedürfnissen, Irritationen und Ängsten. Die Kommissare sind nicht die Wissenden und perfekten Macher, sie verändern sich in den Geschichten, zeigen ihre Verwundbarkeit.

"Freddy tanzt" und auch sonst spielt Musik im neuen Tatort aus Köln eine Rolle. Wie wichtig ist sie für diesen Film?

Aus Rechtegründen und durch den finanziellen Aufwand kann man im deutschen Film oft nicht frei mit Musik umgehen. Im Fernsehfilm ist es durch die GEMA Rechteabgleichung möglich, auch international zu denken. Dazu kommt die sehr vertraute, jahrelange Zusammenarbeit mit dem exzellenten Komponisten Daniel Dickmeis. Film und Musik sind eine immer wieder glückliche Paarung.

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