Fragen an Camilla Renschke

Camilla Renschke in ihrer Rolle als Helen Reinders
Camilla Renschke in ihrer Rolle als Helen Reinders | Bild: Radio Bremen/ARD Degeto / Christine Schroeder

Frau Renschke, Sie waren 1997 erst 17 Jahre alt, als es für Sie mit dem Bremer Tatort losging. Seitdem kennt man Sie als Tochter von Hauptkommissarin Inga Lürsen. Was bedeutet es für Sie, eine Rolle über einen so langen Zeitraum zu spielen?

Diese 22 Jahre sind wirklich ein Geschenk. Gerade im Rückblick. Spannend, sich immer wieder selbst zu beobachten, wie man sich über die Jahre verändert hat. Nicht nur privat, sondern auch beruflich. Ich und Helen waren sich in manchen Jahren nahe, in anderen Jahren auf zwei unterschiedlichen Planeten unterwegs. So lange Entwicklungen einer Rolle sind wirklich selten, deshalb war das eine ganz besondere Zeit.

Helen Reinders hat sich von der Tochter zur Kommissarin vom Dienst und Vorgesetzten ihrer Mutter entwickelt. Hat Ihnen diese Entwicklung gefallen?

Helen hat sich zu einer starken selbstbewussten Frau entwickelt, die auf ihre eigene Art einen Job macht, den in der Vergangenheit meist Männer gemacht haben. Ich finde das stark. Und dass sie die Chefin ihrer Mutter geworden ist, hat mir persönlich großen Spaß gemacht (lacht).

Was ist Ihnen aus dieser langen Zeit bei der Zusammenarbeit mit Sabine Postel und Oliver Mommsen besonders im Gedächtnis geblieben?

Die Professionalität und die herzliche Art und Weise, wie Sabine ihre Arbeit macht, habe ich mir zum Vorbild genommen. Sie ist wirklich eine tolle Persönlichkeit. Sabine und Oliver sind wirklich die besten Kollegen, die man sich wünschen kann! Also ja, was mir im Gedächtnis bleiben wird von beiden: Die Kombination aus Spaß haben und hochprofessionell arbeiten!

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