Fragen an Robert Hunger-Bühler

Robert Hunger-Bühler in seiner Rolle als BKA-Ermittler Maller
Robert Hunger-Bühler in seiner Rolle als BKA-Ermittler Maller | Bild: Radio Bremen/ARD Degeto / Christine Schroeder

Herr Hunger-Bühler, was ist Ihnen bei den Dreharbeiten des Tatorts "Wo ist nur mein Schatz geblieben?" besonders in Erinnerung geblieben?

Die intime Zusammenarbeit mit dem Regisseur Florian Baxmeyer und dem Kameramann Peter Krause und die besondere "Chemie" zwischen meinem Spielpartner Philipp Hochmair und mir.

Worin lag die größte Herausforderung bei der Verkörperung des BKA-Ermittlers Maller?

Die zarte Seite hinter der Lebensmaske von Maller herauszuschälen.

Im Tatort "Wo ist nur mein Schatz geblieben?" bewegen sich nahezu alle Figuren auf einer Geradwanderung zwischen Schein und Sein. Wie würde sie diesen Zustand bei der von Ihnen verkörperten Figur beschreiben?

In Mallers Leben sind schon einige Lebensträume geplatzt. Einen möchte er mit seinem Kumpanen Kempf noch verwirklichen. Dafür bewegt er sich ständig schwindelnd am Abgrund seiner selbst.

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