Statement der Produzentin

Nanni Erben

V. li. n. re.: Morten Solheim (Erik Madsen), Manu Hauser (Haley Louise Jones), Pit Wagner (Daniel Roesner) und Yuna Bartosch (Luka Omoto) untersuchen das gestrandete Walbaby.
V. li. n. re.: Morten Solheim, Manu Hauser, Pit Wagner und Yuna Bartosch untersuchen das gestrandete Walbaby. | Bild: ARD Degeto / Daniel Villiers

»Die Idee zu dieser Reihe hatte 2018 unsere Producerin Philine Zebralla: ein Team von Meeresbiologen, das sich weltweit für die Rettung der Meere einsetzt. Das Thema ist aktueller denn je und Meeresschutz geht uns schließlich alle an. Uns war es wichtig, ein so relevantes Thema spannend und unterhaltsam zu inszenieren, nah an der Realität zu bleiben und authentisch zu erzählen. Es war eine große Bereicherung, dass uns der angesehene Meeresbiologe Dr. Karsten Brensing mit seiner Expertise zur Seite stand. Nils-Morten Osburg hat dann nach einer Vorlage von Hanno Reichle das Drehbuch geschrieben.

Mit Daniel Roesner und Hannes Jaenicke stand die ideale Besetzung schnell fest. Daniels eigentlicher Lebensraum ist quasi das Wasser, denn er taucht und segelt am liebsten um die ganze Welt. Diese Fähigkeiten waren neben seiner großartigen schauspielerischen Leistung ein enormer Vorteil für die Dreharbeiten. Und es gibt wohl kaum eine andere Persönlichkeit in der deutschen Medienlandschaft wie Hannes Jaenicke, die sich so sehr für den Umweltschutz einsetzt. Es war toll zu erleben, wie viel Wissen und Leidenschaft er in die Produktion eingebracht hat. Unser Fokus war außerdem, das Team der Global Ocean Foundation mit Luka Omoto, Haley Louise Jones und Erik Madsen international und divers aufzustellen.

Dreharbeiten auf dem Wasser sind nie einfach. Besonders stolz sind wir alle auf den Wal, den wir extra haben bauen lassen. Regisseur Sven Fehrensen ist das Kunststück gelungen, unsere Szenen sowie Dokumentaraufnahmen von Walen und VFX-Aufnahmen zu einem Film werden zu lassen.

Kurz nach unseren Dreharbeiten ist es vor der Küste zur Havarie eines Öltankers gekommen, eine riesige Bedrohung für die Naturreservate der Insel und das größte ökologische Desaster, das Mauritius je erlebt hat. In solchen Momenten wird einem noch einmal verstärkt bewusst, wie sehr der Mensch für die Zerstörung der Umwelt verantwortlich ist.«

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