Fragen an Cornelia Gröschel als Leonie Winkler

Winkler (Cornelia Gröschel) im eingerichteten aber leeren Kinderzimmer im Haus der Familie Fischer
Winkler im eingerichteten aber leeren Kinderzimmer im Haus der Familie Fischer | Bild: MDR/MadeFor / Hardy Spitz

Leo Winkler versteht nicht, dass ihre Kollegin Karin bei diesem Fall so gereizt reagiert. Beim nächtlichen Einsatz in der luxuriösen Villa versucht sie die Wogen zu glätten. Denn Karin legt sich nicht nur mit dem sichtlich unter Schock stehenden Hausherrn an. Auch zwischen ihr und Peter Schnabel fliegen die Fetzen.

Geplant war ein launiger Mädelsabend zum Geburtstag, doch es kommt anders. Die beiden Kommissarinnen wachsen in ihrem siebten Fall als Team weiter zusammen. Wie hat sich das Verhältnis zwischen Leo Winkler und Karin Gorniak entwickelt?

Leo und Karin tasten sich seit nunmehr vier Jahren behutsam aneinander heran. Sie hatten einen schwierigen Start, in dem von Anfang an das Vertrauen fehlte. In „Das kalte Haus“ kommen sie sich wieder ein Stück näher, wodurch deutlich wird, dass sie inzwischen ein gutes Team geworden sind.

Wieder einmal kracht es zwischen ihrer Kollegin Karin und dem gemeinsamen Chef Schnabel. Welche Rolle nimmt Leonie in solchen Situationen ein?

Leo sitzt bei Streit zwischen Gorniak und Schnabel meist zwischen den Stühlen – ihrer Kollegin steht sie absolut loyal gegenüber, aber auch ihrem Chef fühlt sie sich verbunden und kennt seine manchmal etwas engstirnige, aber professionelle Art. Doch auch wenn es intern kracht, sind die drei nach außen immer ein eingeschworenes Team.

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