Statement von Rick Okon

Kommissar Jan Pawlak (Rick Okon) ist bei seiner Frau, die nach einem Notfall in der Klinik versorgt wird. Auf seinem Handy erhält er ein Video, das zeigt, wo die Tochter der beiden steckt.
Kommissar Jan Pawlak ist bei seiner Frau, die nach einem Notfall in der Klinik versorgt wird. Auf seinem Handy erhält er ein Video, das zeigt, wo die Tochter der beiden steckt. | Bild: WDR / Thomas Kost

Statement von Rick Okon

als Hauptkommissar Jan Pawlak

»Jan Pawlak haben wir noch nie so persönlich erlebt. Seine Tochter wird entführt, das geht ihm sehr nahe, das ist eine emotionale Ausnahmesituation. Ich mag an dem Buch, dass es viele Dinge gleichzeitig verhandelt, aber alle miteinander zu tun haben. Bezogen auf unsere eigenen Figuren geht es um die Frage, wie weit wir bereit sind zu gehen, um das zu retten, was wir am meisten lieben. Was bringt das in uns hervor, wie weit würde man gehen?«

Geboren 1989 in Schwedt (Oder), aufgewachsen in Hamburg. Studierte Schauspiel an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf | FILM/FERNSEHEN »Das Boot« (2020/2018), »Die verlorene Tochter« (2019), »Wilsberg – Straße der Tränen« (2018), »Stralsund – Das Phantom« (2018), »Marie Brand und der Liebesmord « (2017), »Über die Grenze – Alles auf eine Karte « (2017), »Lobbyistin« (2017), »Die Unsichtbaren« (2017), »Tatort – Kartenhaus« (2016), »X Company« (2016), »Die Stadt und die Macht« (2016), »Ein Schnitzel für alle« (2014), »Ein Geschenk der Götter« (2014), »Romeos« (2010), »Großstadtrevier« (2006) u. v. a. | AUSZEICHNUNGEN Deutscher Schauspielerpreis (Ensemblepreis) für »Ein Geschenk der Götter«, Deutscher Comedypreis als „Beste TV Komödie“ für »Ein Schnitzel für alle« u. a.

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