Thorsten Falke

Die Figur

Falke (Wotan Wilke Möhring) sorgt sich um seinen Kollegen.
Falke sorgt sich um seinen Kollegen und fühlt sich ein wenig verlassen.  | Bild: NDR

Der Einsatz ist gründlich schiefgegangen. Ein verdeckter Ermittler – ein Freund sogar – und Waffenhändler Nicolai Timofejew sind tot. Und nun hat Thorsten Falke die unbehagliche Aufgabe, es dessen Schwester Marija Timofejew mitzuteilen. Sie war seine Auszubildende bei der Polizei, vielleicht auch noch mehr. Marija ist bereit, mit ihrem Familienwissen zu helfen und Falke verspricht ihr Vertrauen und Unterstützung. Er gibt sein Wort – und wird ausgebremst. Ist die gerade beförderte Julia Grosz auf einmal auf einem Ego-Trip? Enthält sie ihm Informationen vor? Hält sie ihn für befangen? Und muss Falke Angst um Marija haben? Oder umgekehrt: Sorgt er sich ein bisschen zu sehr? Überhaupt fühlt sich Thorsten Falke ein wenig verlassen. Sein Sohn Torben zieht aus. Und gleich mit der neuen Freundin Pina zusammen. Zu sagen haben sich Thorsten und Torben nicht viel. Er solle sich doch erstmal ausleben, rät Falke und erntet Spott. Aber er bewahrt Haltung, vermeidet den Streit. Die Kämpfe mit Torben sind ausgefochten, jetzt gilt es ihn zu unterstützen. Denn auch, wenn Thorsten Falke nicht mehr ganz der coole Hund von früher ist – auf ihn verlassen kann man sich allemal.

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