Interview mit Christian Lex

Christian Lex als Sebastian Gude

Wie haben Sie die Dreharbeiten zum „Bozen-Krimi“ erlebt?

Ich habe schon öfter in den Bergen, aber noch nie in Südtirol gedreht. Es war eine wunderbare Erfahrung! Die Südtiroler sind unheimlich offene und herzliche Menschen. Der „Bozen-Krimi“ bringt vor unglaublich schöner Landschaft auch dunklere Seiten der Menschen ans Tageslicht – diese Brüche machen für mich den Reiz dieser Reihe aus.

Was ist das Besondere an Ihrer Rolle?

Meine Rolle Sebastian Gude will korrekt sein, fühlt sich ihrem Chef Martin Born aber auch verbunden. Dieser Loyalitätsspagat war spannend. Gerade auch mit dem wunderbaren Kollegen Tim Bergmann, der nicht nur ein großartiger Schauspieler ist, sondern auch toller Mensch, hat es großen Spaß gemacht.

Gewähren Sie uns einen Blick hinter die Kulissen?

Das Motiv „Büro“ ist ein sehr moderner Glaskubus mitten in den Weinbergen. Für den Dreh musste die Klimaanlage ausgeschaltet werden, wodurch es zu gefühlten Temperaturen über 40 Grad kam. Das Kostümdepartment hatte ganz schön viel Arbeit, damit man das später nicht im Bild sehen konnte. Der Trick: Die Schweißflecken mit dem warmen Fön wegföhnen. Ist bei diesen Temperaturen allerdings nicht immer zielführend …

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